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Wie schon in den Vorjahren müssen die Höchstadt Alligators auch in diesem Jahr ihr Vorbereitungsprogramm auf die bevorstehende Eishockeysaison nahezu komplett in der Fremde absolvieren.

Die Mannschaft und ihre Betreuer reisen in der heißen Phase der Saisonvorbereitung für die Trainingseinheiten mehrmals die Woche ins unterfränkische Hassfurt bzw. ins oberbayerische Ingolstadt. „Unser Dank geht nach Hassfurt und Ingolstadt. Dort bekommen wir die benötigten Eiszeiten. Trotz intensiver Bemühungen hat dies im näher gelegenen Nürnberg nicht geklappt“, so HEC-Sportchef Jörg Schobert.

Die ersten beiden Testspiele stehen im Rahmen des Trainingslagers in Neumarkt/Südtriol auf dem Programm: Am Samstag, den 1. September trifft die Mannschaft von Trainer Martin Ekrt auf die Fassa Falcons, bereits am nächsten Tag wartet mit dem HC Gröden der nächste Gegner aus der Alps Hockey League auf die Alligators.

Am Samstag, den 8. September kommt es in der nun 25jährigen Vereinsgeschichte des HEC zum ersten Testspiel gegen eine österreichische Mannschaft, die Eisbären des EK Zell am See (ebenfalls Alps Hockey League). Da im heimischen Eisstadion am Kieferndorfer Weg noch kein Eis zur Verfügung steht, findet diese Partie in Hassfurt statt. Nur einen Tag später treten die Alligators 43 Kilometer südlich von Pilsen beim tschechischen Drittligisten HC Klatovy zum nächsten Vorbereitungsspiel an.

Auch am darauffolgenden Wochenende dürfen die Höchstadter wieder reisen: Am Freitag, den 14. September steht zunächst das Duell beim langjährigen Erzrivalen und Bayernligaaufsteiger ERV Schweinfurt auf dem Programm, am Sonntag, den 16.September führt der Weg dann sogar bis nach Nordrhein-Westfalen zum Oberliga-Nord-Topteam ESC Moskitos Essen.

Das erste und voraussichtlich einzige Vorbereitungsspiel der Alligators im heimischen Eisstadion findet im Rahmen des traditionellen Stadiontages des HEC-Nachwuchses am Samstag, den 22. September statt. Der Gegener an diesem Tag: "Team Jun", denn noch einmal wird Ex-Trainer Daniel Jun zu seinem offiziellen Abschiedsspiel in Höchstadt auf dem Eis stehen. Zusammengestellt hat er für diesen Tag ein Team mit vielen namhaften Spielern, langjährigen Freunden und Wegbegleitern.

„Natürlich sind die Rahmenbedingungen für uns mit den vielen Reisen und der sehr späten Eisaufbereitung in Höchstadt alles andere als ideal und ein klarer Nachteil gegenüber unseren Ligarivalen. Hinzu kommen noch höhere Kosten und vor allem der hohe Zeitaufwand für das Team. Allerdings brauchen wir Testspiele gegen gute Gegner, um möglichst gut vorbereitet für die harte Oberligasaison zu sein“, so HEC-Sportvorstand Jörg Schobert.

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