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Große Aufregung zu Wochenbeginn im Höchstadter Eisstadion: Der Ammoniak-Ausbruch am vergangenen Montag im Eisstadion Höchstadt sorgte für einen Großeinsatz der umliegenden Feuerwehren. Auch wenn noch nicht alle Schäden behoben sind läuft der normale Betrieb wieder und so kann auch das Freitags-Heimspiel der Höchstadt Alligators regulär stattfinden. Passend zum dieswöchigen "Tag des Ehrenamtes" am Mittwoch lud der Höchstadter EC alle beteiligten Feuerwehren und auch das THW zum Spiel am Freitagabend um 20 Uhr ein.

Zu Gast beim Team von Trainer Martin Ekrt ist an diesem Abend der EC Peiting. Der Verein aus dem oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau wird aufgrund der recht kleinen Einwohnerzahl Peitings und der langjährigen Ligazugehörigkeit als die „Gallier der Oberliga“ bezeichnet und gehört auch in diesem Jahr zu den stärksten Mannschaften der Liga. Mit 37 Punkten rangiert der ECP derzeit auf Rang 4 der Oberliga, allerdings konnte man aus den letzten sechs Spielen nur das Auswärtsspiel in Sonthofen mit 3:2 n.V. gewinnen. Die Alligators können nach den beiden Siegen vom vergangenen Wochenende völlig befreit aufspielen und werden mit ihren Fans im Rücken sicherlich alles versuchen, um die Punkte an der Aisch zu behalten.

HEC-Winterwelt und Weihnachtstombola

Unmittelbar nach dem Heimspiel gegen den EC Peiting öffnet erstmals die HEC-Winterwelt hinter dem VIP-Bereich ihre Pforten. In gemütlicher Atmosphäre sind alle Eishockeyfans herzlich eingeladen bei Punsch und Glühwein das gesehene Spiel zu diskutieren.
Dort erhältlich sind auch die Lose zur diesjährigen Weihnachtstombola: Zum Stückpreis von 5 Euro hat damit jeder Fan die Chance sich eines der exklusiven Weihnachtstrikots der Höchstadt Alligators zu sichern, in denen die Mannschaft im Dezember bei jedem Heimspiel aufläuft. Ebenfalls sind die Lose während der Spiele am Fanshop zu erwerben, der Erlös der Tombola kommt den Nachwachsmannschaften der Young Alligators zugute.

Sonntag im Olympia-Eissport-Zentrum

Erstmals in seiner 25-jährigen Vereinsgeschichte gastiert der Höchstadter EC am kommenden Sonntag um 18 Uhr im Olympia-Eissport-Zentrum von Garmisch-Partenkirchen und trifft auf den heimischen SC Riessersee. Die Favoritenrolle ist bereits vor dem Spiel klar geregelt, die Alligators gehen als Aufsteiger und klarer Außenseiter in diese Partie. Der SC Riessersee, letzte Saison noch Vizemeister in der DEL2 und nur durch die Planinsolvenz im Sommer in die Oberliga abgestiegen, gehört zu den Topteams der Liga und profitieren zudem von der Kooperation mit dem deutschen Meister Red Bull München. Mit 40 Punkten steht der SCR hinter Regensburg und Rosenheim auf Platz 3 der Tabelle, allerdings darf die Mannschaft von Trainer Toni Söderholm nach der Vorrunde nicht an der Meisterrunde teilnehmen, sondern wird nach der Vorrunde auf Platz 11 bzw. 12 zurückgestuft und muss, aufgrund einer Verbandsauflage, ab Januar in die Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten.

Personell noch keine große Entwarnung

Zuletzt musste Alligators-Trainer Ekrt mit Babinksy, Wiedl, Szwajda, Roth, Deske, A.Lenk, L.Lenk, Kolesnikov, Hechtl und Kreuzer auf zehn verletzte bzw. erkranke Spieler verzichten. Man darf gespannt sein, ob zum Wochenende wieder der eine oder andere Spieler aufs Eis zurückkehren kann.

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