Mit zwei Gesichtern präsentierten sich die Alligators an diesem Wochenende: Teils mutlos, dann wieder verbissen kämpfend, um schließlich am Ende wieder mit hängenden Köpfen das Eis zu verlassen.

Am Freitag Abend vertrat Andre Lenk den erkrankten Daniel Sikorski in der Pressekonferenz und richtete seine Worte vor allem an die teilweise enttäuschten Fans: "Wir stecken in einem Sumpf drin und es ist schwer sich da allein wieder herauszuarbeiten! Das müssen wir gemeinsam schaffen, wir als Mannschaft, zusammen mit Fans und Sponsoren. Darum steh ich heut hier, als Vertreter der Mannschaft, um euch das zu sagen, dass wir es auf jeden Fall schaffen wollen!"

Während das Team der Alligators am Freitag Abend im Heimspiel gegen den EV Weiden erst nervös auftrat und dann im letzten Drittel bewies durchaus mithalten zu können, zeigte sich Sonntag Abend ein umgekehrtes Bild: "Dreißig Minuten haben wir das gemacht was wir uns vorgenommen haben, aber dann kam wieder der Kopf ins Spiel und es passieren viele einfache Fehler, die den Gegner zum Tore schießen einladen," erklärte Daniel Sikorski nach der Niederlage gegen die Selber Wölfe.

Noch bleibt den Alligators Zeit sich wieder zu berappeln, denn mindestens acht Spiele haben sie noch vor sich und auch der EV Lindau konnte sich an diesem Wochenende mit zwei Niederlagen nicht weiter absetzen.

Hier findet ihr die Artikel unserer Medienpartner:

http://www.nordbayern.de/…/statt-der-wende-wieder-eine-wats…

https://www.infranken.de/…/alligators-verlieren-achtes-spie…

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